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Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beteiligt sich daher an zahlreichen internationalen Kooperationen. Zugleich verbessert es die. Logo des BMBF · Logo Projektträger Partnersuche für ein exzellent zusammengestelltes Konsortium. Für einen überzeugenden Antrag und ein erfolgreiches. Auf dem zweiten Programmkongress der "Qualitätsoffensive Lehrerbildung" kamen am 7. und 8. November im bcc Berlin die Akteure der gemeinsamen .

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Krankheiten kennen keine Grenzen. Das gilt für tödliche Epidemien wie Ebola ebenso wie für die weltweite Verbreitung antibiotika-resistenter Keime oder die Zunahme von Diabetes. Nur ein international vernetztes Engagement kann diese Herausforderungen meistern. Neue Herausforderungen in der globalen Gesundheitspolitik erfordern eine europäische und globale Vernetzung der biomedizinischen Forschung.

Weltweit stehen die Gesundheitssysteme vor vielfältigen, oft denselben Herausforderungen: Alternde Bevölkerungen müssen angemessen versorgt, zunehmende chronische Erkrankungen und Antibiotika-Resistenzen intensiv bekämpft werden. Zudem ist die Solidarität der Industrienationen mit den Ärmsten der Welt gefragt: Es gilt, dringend benötigte Medikamente, Impfstoffe und Strategien zu entwickeln, um armutsbedingte Krankheiten und tödliche Epidemien wie Ebola wirkungsvoll bekämpfen zu können.

Dafür müssen auch die Partnersuche 34576 der Entwicklungs- und Schwellenländer nachhaltig gestärkt werden. Die Bewältigung all dieser Herausforderungen erfordert ein länderübergreifendes Engagement — auf europäischer und bmbf partnersuche globaler Ebene. Zugleich verbessert es die Rahmenbedingungen für die europäische und globale Bmbf partnersuche der medizinischen Forschung in Deutschland. Denn internationale Kooperationen bündeln Material- Finanz-und Personalressourcen bmbf partnersuche sie beschleunigen den medizinischen Fortschritt.

Der Zugang zu Gesundheitsleistungen und eine Absicherung gegen Krankheitsrisiken sind Kernelemente der gesellschaftlichen Entwicklung und der Armutsbekämpfung. In Entwicklungs- und Schwellenländern sind Impfstoffe, Medikamente und andere medizinische Hilfen für viele Menschen vor Ort oft nicht verfügbar oder unerschwinglich.

Ihre Erforschung wird zwar nicht mehr vernachlässigt — ihre Verbreitung ist jedoch eindeutig armutsbedingt. Vernachlässigte Krankheiten sind beispielsweise Flussblindheit, Schlafkrankheit oder Lepra. Ein Grund dafür sind die geringen marktwirtschaftlichen Anreize für die forschende Pharmaindustrie. Dieser Umstand macht armutsbedinge Krankheiten meist zu vernachlässigten Krankheiten, und arme Menschen zu vernachlässigten Patientinnen und Patienten. Um die Versorgung in den sogenannten Schwellenländern zu verbessern, werden die Gesundheitssysteme vor Ort gestärkt.

Dies zu ändern, liegt in der gemeinsamen Verantwortung der Industrienationen und der Entwicklungsländer. Durch die öffentliche Förderung wird das fehlende Investitionsinteresse der Industrie teilweise ausgeglichen. In Zusammenarbeit mit betroffenen Ländern verbessern gezielte Forschungs- und Entwicklungsanstrengungen die Situation in Entwicklungs- und Schwellenländern.

Zugleich stärken die Industrienationen die Strukturen tipps bei der partnersuche Gesundheitssysteme, damit errungene medizinische Fortschritte die Menschen auch erreichen. Um dies international vorantreiben zu können, rückte Deutschland während seiner G7- und GPräsidentschaft Themen der Globalen Gesundheit in den Fokus der internationalen Zusammenarbeit.

Die Bundesregierung setzte auch das Thema Antibiotikaresistenzen auf die Agenda. Antibiotika retten bei bakteriellen Infektionen viele Leben. Doch immer mehr Bakterien werden resistent. Antibiotika wirken nicht mehr. Dies kostet bereits heute weltweit Hundertausende Menschen das Leben. Während seiner GPräsidentschaft setzt Deutschland sein Engagement für den Kampf gegen vernachlässigte und armutsbedingte Krankheiten und für die Bekämpfung antimikrobieller Resistenzen fort.

Der G20 gehören 19 Staaten sowie die EU an. Darüber hinaus leistet das Förderkonzept des Bundesforschungsministeriums wichtige Beiträge zur Verbesserung der globalen Gesundheit. Seine Förderstrategie umfasst fünf Säulen:. Dabei setzt es neben der Projektförderung auch auf die Finanzierung von Forschungseinrichtungen.

Dazu zählt die Förderung talentierter Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler. Sie sollen die nationale Forschungslandschaft zu vernachlässigten und armutsassoziierten Krankheiten ausbauen.

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Zudem unterstützt es den Aufbau von Kapazitäten für die klinische Forschung zu endemischen Krankheiten in den betroffenen Ländern. Faktenblatt mit weiteren Informationen zu den genannten Produktentwicklungspartnerschaften: Ein zweiter Schwerpunkt ist der Aufbau von Forschungskapazitäten in Afrika.

Die Netzwerke sollen Krankheiten erforschen, bmbf partnersuche eine hohe Krankheitslast in Afrika verursachen. Gleichzeitig werden die Labor- und Klinik-Kapazitäten in den Partnerländern ausgebaut und Forschenden sowie Ärztinnen und Ärzten attraktive Karriereoptionen geboten.

So trägt die Initiative dazu bei, die Gesundheitssysteme Afrikas nachhaltig zu stärken. Die Netze bestehen und aus je zwei deutschen und bis zu sieben afrikanischen Partnern. Insgesamt sind 14 afrikanischen Länder beteiligt. Aber auch nicht-übertragbare Krankheiten wie Diabetes und Bluthochdruck, deren Krankheitslast in Subsahara-Afrika seit Jahren rasant ansteigen, sind Teil des Forschungsprogramms.

Forschungsnetzwerke für Gesundheitsinnovationen in Subsahara-Afrika englischsprachig. Obwohl diese Erkrankungen auch heute noch viele Todesopfer fordern, werden sie von internationalen Förderprogrammen und lokalen Gesundheitsbehörden vernachlässigt.

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Man spricht dann von einer Zystizerkose oder Neurozystizerkose. Allein in Subsahara-Afrika leiden Millionen Menschen an dieser armutsassoziierten und vernachlässigten Tropenkrankheit.

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Um armutsassoziierte Infektionskrankheiten besser bekämpfen zu können, arbeiten europäische und afrikanische Partnerländer hier gemeinsam an der Entwicklung von Medikamenten und Impfstoffen. Gesundheitsforschung in internationaler Kooperation Krankheiten kennen keine Grenzen.

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1 Comments

  1. Kagarg

    welches abstraktes Denken