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Schluss mit konservativen Kostümen: Was hat hippie frau sucht mann mit der Studentenrevolte zu tun? Fragen an Professorin Elisabeth Hackspiel-Mikosch. Mit den Studentenprotesten und der Hippie-Bewegung wurde auch die Mode revolutionär. Wie haben Sie das Ende der Sechzigerjahre erlebt?

Ich bin Jahrgang Meine Mutter war zwar liberal, aber doch geprägt von einem konservativen Kleidungsstil und galt für damalige Verhältnisse auch als nicht mehr so jung. Die 68er-Mode war aber eine betont jugendliche Modewas auch mit dem damaligen demografischen Wandel zu tun hatte.

Diese jungen Menschen wollten sich deutlich abgrenzen von der aus ihrer Sicht biederen Elterngeneration. Männer und Frauen näherten sich in ihrem Aussehen immer mehr an: Männer trugen lange Haare, Frauen Hosen. Das Androgyne wurde gepflegt. Indianische, indische oder afghanische Folklorekleidung war beliebt.

Haute Couture aus Paris verlor dagegen an Relevanz. Was da von den Designern kam, galt als Mode älterer Damen. Jetzt entschied die Jugend selbst, was sie trug. Man wollte sich keinem Modediktat mehr unterwerfen. Unter den etablierten Designern war Yves Saint Laurent einer der ersten, der die Zeichen des Wandels erkannte und sich zunutze machte. Er verarbeitete Elemente der Arbeiterkleidung: Er machte die Cabanjacke, die Hippie frau sucht mann der Seeleute, sowie den Overall salonfähig.

Auch der Smoking für die Frau war seine Erfindung. Zwar waren Minirock und die Hose für die Frau schon sehr revolutionär. Bei den Männern aber hat sich auch durchaus einiges gewandelt. Auch war die Männermode plötzlich ebenso bunt wie die der Frauen. Als Mann Rosa zu tragen, war kein Tabu mehr. Zudem waren auch Prominente wie die Beatles modische Vorbilder.

Auch der Einfluss Jackie Kennedys ist nicht zu unterschätzen. So wie sie hatten sich Präsidentengattinnen vorher nicht gekleidet. Sie pflegte einen sehr minimalistischen Stil: Hippie frau sucht mann doch war diese Mode mit Minirockhohen Stiefeln und transparenten Blusen auch sehr sexy.

Wie passte das mit der aufkeimenden Feminismusdebatte zusammen? Der Kleidungsstil hatte auch mit einem neuen Selbstbewusstsein der Frauen zu tun, mit sexueller Befreiung: Seht her, ich gehe ohne BH, weil ich mich so eben wohler fühle. Es war auch ein Ausdruck der Forderung nach Gleichberechtigung.

Auf Festivals etwa sah man sowohl Männer als auch Frauen mit freiem Hippie frau sucht mann. Seit der Einführung der Pille fühlten sich die jungen Frauen sexuell freier hippie frau sucht mann zeigten das mit dem Minirock.

Partnersuche online ab 60 sich der textile Protest hippie frau sucht mann bürgerliche Strukturen auch in den Materialien niedergeschlagen, also war etwa Seide plötzlich ein No-Go? Wenn sie zu einem indischen Sari verarbeitet war, eher nicht. Auch gegen Pelz hatte man nichts, solange er zottelig wie beim Afghanenmantel aussah. Generell entwickelte sich allmählich das Bewusstsein für Naturmaterialien. Gleichzeitig wurde Polyester als technische Errungenschaft gefeiert, weil es als besonders pflegeleicht galt.

Wie entscheidend haben die 68er unsere heutige Mode geprägt? Dass heute jeder tragen kann, was er will, und unterschiedliche Stile parallel laufen, hat mit der damaligen Ablehnung jeglichen Modediktats zu tun. Hinzu kommt beim Design die Einbeziehung auch anderer Kulturkreise als nur die westlichen. Wie politisch ist heutige Mode? Sie ist dabei, für sich selbst sehr politisch zu werden. Themen wie Nachhaltigkeit und faire Produktionsbedingungen werden wichtiger.

Immer mehr Modemarken und sogar Discounter setzen sich zunehmend kritisch mit Fast Fashion auseinander. In Deutschland haben wir immerhin das Bündnis für nachhaltige Textilien.

Doch es muss sich noch mehr tun. Und ich bin sicher, das wird es auch. Schwerpunkte ihrer Arbeit sind die soziokulturelle und historische Bedeutung von ModeGenderforschung, hippie frau sucht mann Verschränkung von Technik und Design sowie Nachhaltigkeitsstrategien in der Mode. Sie ist vielleicht eines der volksnahsten Kleidungsstücke überhaupt: Die Jeansjacke ist zurück — und ein Must-have für den Frühling. Wer früher Polohemd trug, galt schnell als Schnösel — heute dagegen zeigt er sich als Kenner eines Klassikers.

Miniröcke, Schlaghosen und Kunstfasern bestimmten die Mode der späten Sechzigerjahre. Designerin Mary Quant Vierte von links machte den Minirock berühmt. Textiler Protest gegen Prüderie und bürgerliche Strukturen: Körperbetontes war angesagt, auf den BH wurde verzichtet.

Warum wir die Jeansjacke lieben - Eine ehrliche Haut.



2 Comments

  1. Kajigar

    Bemerkenswert, es ist das lustige StГјck

  2. JoJomi

    Ich entschuldige mich, aber meiner Meinung nach sind Sie nicht recht. Ich kann die Position verteidigen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden umgehen.